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Stand: 23. September 2016
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  2. Oktober 2016 Zum 300. Todestag: Leibniz - "der letzte Universalgelehrte" 2. Oktober 2016  
  8. Oktober 2016 Eiderstedter Entdeckungen: Garten, Kirchen, Herrenhaus 8. Oktober 2016  
  16. Oktober 2016 Die Avantgarde der Moderne - in Schleswig-Holstein 16. Oktober 2016  
  23. Oktober 2016 "China" in Hildesheim - Kaiserkunst plus Bischofskunst 23. Oktober 2016  
  30. Oktober 2016 Expansion für Exponate: Herzog-Anton-Ulrich-Museum und Sprengel-Museum - neue Dimensionen 30. Oktober 2016  
  26. März 2017 Künstlerkolonien an Warnow und Ostsee 26. März 2017  
  2. April 2017 Klöster in Mittelmecklenburg 2. April 2017  
  23. April 2017 Stralsunder Entdeckungen: Wikingergold, Backstein und die Schwedenzeit 23. April 2017  
  21. Mai 2017 Dithmarscher Entdeckungen: Krabben, Kirchen, Freimaurer 21. Mai 2017  

Diese Reisen führen wir mit unserem ****Bus des Reisedienstes Hamburg-Nord durch. Sie beginnen und enden alle in Hamburg (ZOB).
Unsere Preise enthalten s ä m t l i c h e Eintritte, Exkursionen und Führungen!


 

    Zum 300. Todestag
    LEIBNIZ - "DER LETZTE UNIVERSALGELEHRTE"


"Beim Erwachen hatte ich schon so vie­le Ein­fäl­le, dass der Tag nicht aus­reich­te, um sie nie­der­zu­schrei­ben." Man muss es ihm glau­ben. Aber Gott­fried Wil­helm Leib­niz (1646-1716) hat doch sehr viel pub­li­ziert und die Mensch­heit um un­ge­zähl­te neue Er­kennt­nis­se be­rei­chert. Schon mit 8 Jah­ren be­herrscht er au­to­di­dak­tisch La­tein und Grie­chisch, be­ginnt mit 15, Phi­lo­so­phie, Ma­the­ma­tik und Ju­ra zu stu­die­ren, legt mit 17 die ers­te phi­lo­so­phi­sche Prü­fung ab, wird mit 18 Ma­gis­ter, mit 20 Dok­tor bei­der Rech­te, ge­hört mit 27 der Lon­do­ner Royal So­cie­ty und mit 29 auch der Pa­ri­ser Aca­dé­mie des Sciences an. Eine aka­de­mi­sche Kar­rie­re er­strebt er nicht, denn dies wi­der­sprä­che sei­nem Mot­to "theo­ria cum pra­xi". Den­noch ge­lingt ihm, dem 'uni­ver­sal­ge­lehr­ten' Bib­lio­the­kar und Hof­rat (ab 1677/78), Bahn­bre­chen­des in et­li­chen, teils erst seit ihm be­kann­ten Wis­sen­schaf­ten: Er ist His­to­ri­ker und Theo­lo­ge, er­fin­det die Staf­fel­wal­zen­re­chen­ma­schi­ne, ein Ge­rät zur Mes­sung der Wind­ge­schwin­dig­keit, die Dif­fe­ren­tial- und In­te­gral­rech­nung, ent­wirft ein U-Boot, be­weist das Un­ter­be­wuss­te im Men­schen, legt Grund­stei­ne für die Phi­lo­so­phieder Auf­klä­rung und die mo­der­ne Lin­gu­is­tik, re­vo­lu­tio­niert den Har­zer Berg­bau. Un­se­re Leibniz-GrabCom­pu­terfu­ßen auf Leib­niz' mit dem Bi­när­sys­tem ar­bei­ten­den 'Ma­chi­na Arith­me­ti­cae Dya­di­cae', und selbst die Her­ren­häu­ser Gro­ße Fon­tä­ne wür­de oh­ne Leib­niz nicht spru­deln... Dies al­les und mehr do­ku­men­tiert die von Prof. em. Dr.-Ing. ha­bil. Dr.-Ing. E.h. Dr. h.c. mult. Er­win Stein 2008 voll­en­de­te .Leib­niz-Aus­stel­lung im Wel­fen­schloss, wo­rin sich auch Han­no­vers nach Leib­niz be­nann­te Uni­ver­si­tät be­fin­det. In der Leib­niz-Bib­lio­thek zeigt man zum 300. To­des­tag die .Ex­po­si­tion "1716. Leib­niz' letz­tes Le­bens­jahr. Un­be­kann­tes zu ei­nem be­kann­ten Uni­ver­sal­ge­nie", und ge­treu der Leib­niz-De­vi­se "Mu­sik ist die ver­steck­te arith­me­ti­sche Tä­tig­keit der See­le, die sich nicht des­sen be­wusst ist, dass sie rech­net" er­klingt im Leib­niz-Tem­pel (Geor­gen­gar­ten) das .Preis­trä­ger­kon­zert des Kom­po­si­tions­wett­be­werbs "Leib­niz' Har­mo­nien". Den gro­ßen Geist 'höchst­selbst' eh­ren wir an sei­nem .Grab in der Neu­städ­ter Hof- und Stadt­kir­che.

Busreise inkl. Mittagessen im Restaurant "Bei Mario" (Hannover-Altstadt).
Reiseleitung:
Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

Hierfür gibt es eine Warteliste! Soll­ten auch Sie sich für die­se Rei­se bzw. ei­ne even­tu­el­le Wie­der­ho­lung in­ter­es­sie­ren, scheu­en Sie bitte - trotz War­te­liste - nicht vor ei­ner An­mel­dung zu­rück! Sie ha­ben im Fal­le von Rück­trit­ten im­mer noch eine Chance, an die­ser Fahrt teil­zu­neh­men.

 

€ 89,-
Anmeldung

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   EIDERSTEDTER ENTDECKUNGEN:
   GARTEN, KIRCHEN, HERRENHAUS

Hochdorfer HaubargMit Eiderstedt, als Halbinsel auf drei Seiten von der Nord­see um­ge­ben, as­so­zi­iert man vor al­lem Küs­te und Strand. Doch ge­ra­de im Hin­ter­land las­sen sich man­che Ra­ri­tä­ten auf­spü­ren: Der .Hoch­dor­fer Ba­rock­gar­ten, 1764 ge­mein­sam mit dem Hau­barg an­ge­legt und in der zwei­ten Hälf­te des 19. Jahr­hun­derts um eine ro­man­ti­sche Par­tie samt künst­li­cher Rui­ne er­gänzt, gilt als be­deu­tends­tes Zeug­nis groß­bäu­er­li­cher Gar­ten­kul­tur ganz Schles­wig-Hol­steins. Ei­der­stedts äl­tes­te Kir­che, schon 1103 zu­nächst als höl­zer­ne Ka­pel­le er­rich­tet, ist .St. Mag­nus in Ta­ting; Haupt­schiff und Kas­ten­chor, dem in der Go­tik ein ge­wölb­tes Chor­po­ly­gon  an­ge­fügt wor­den ist, ent­stam­men noch der Ro­ma­nik, wäh­rend der fi­gu­ren­rei­che Drei­flü­gel­al­tar und die Tri­umph­kreuz­grup­pe spät­go­ti­sche Kunst­wer­ke sind. Mit dem Bau der Kir­che .St. Pan­kra­tius in Ol­dens­wort, we­gen ih­rer Grö­ße auch 'Bau­ern­dom' ge­nannt, ist um 1245 be­gon­nen wor­den; ne­ben ro­ma­ni­schen und go­ti­schen Spu­ren be­sitzt sie ei­ne wun­der­bar ein­heit­li­che und präch­ti­ge Herrenhaus HoyerswortRe­nais­sance­aus­stat­tung. Ein­zi­ger ehe­ma­li­ger Ei­der­sted­ter Adels­sitz ist das .Her­ren­haus Hoy­ers­wort; sein Ei­gen­tü­mer Al­fred Jor­di, der uns per­sön­lich die zwei­flü­ge­li­ge Re­nais­sance­an­la­ge zei­gen wird, küm­mert sich nicht nur um den Er­halt die­ses Kul­tur­gu­tes, son­dern be­treibt auch ein (klei­nes) Ei­der­stedt-Mu­seum, ein Ca­fé und sei­ne 'Mar­schen­töp­fe­rei'.

Busreise inkl. Mittagessen im "Handelskrug" (Tating) und Kaffeetafel auf Hoyerswort.
Reiseleitung:
Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

Hierfür gibt es eine Warteliste! Soll­ten auch Sie sich für die­se Rei­se bzw. ei­ne even­tu­el­le Wie­der­ho­lung in­ter­es­sie­ren, scheu­en Sie bitte - trotz War­te­liste - nicht vor ei­ner An­mel­dung zu­rück! Sie ha­ben im Fal­le von Rück­trit­ten nicht nur eine Chance für die­se Fahrt, son­dern er­hal­ten auch vor al­len an­de­ren Ihre Ein­la­dung, so­bald wir wis­sen, ob und ge­ge­be­nen­falls wann ge­nau wir er­neut nach Ei­der­stedt fah­ren wer­den.

€ 89,-
Anmeldung

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    DIE AVANTGARDE DER MODERNE -
    IN SCHLESWIG-HOLSTEIN


Drei herausragende Sonderausstellungen im Norden: Die Kunst­hal­le Kiel zeigt ."Gott und die Welt - vom sa­kra­len zum au­to­no­men Bild 1871-1918", ei­ne Zeit­span­ne, in der "neue Aus­drucks­for­men das bild­ne­ri­sche Ex­pe­ri­ment (be­stim­men)" und "sa­kra­le, spi­ri­tu­el­le und trans­zen­den­te Bild­be­grif­fe ver­han­delt wer­den." Zu se­hen sind u.a. Bar­lach, Beck­mann, Co­rinth, Klin­ger, Lie­ber­mann, Nol­de, Marc und Schmidt-Rott­luff. Na­he­zu ein hal­bes Jahr­hun­dert ha­ben Eli­sa­beth und Dr. Hans-Joa­chim Bönsch aus Wolfs­burg Gra­fik und hoch­ka­rä­ti­ge Ge­mäl­de ge­kauft; ih­re über 2.500 Kunst­wer­ke h­aben nun ei­ne neue Hei­mat im Lan­des­mu­seum für Kunst- und Kul­tur­ge­schich­te auf Schloss Got­torf ge­fun­den, das die Auf­takt­aus­stel­lung ."Ouver­tü­re - High­lights der Samm­lung Bönsch" prä­sen­tiert. Es wer­de, so Mu­seums­di­rek­to­rin Dr. Kirs­ten Bau­mann, mit die­sen "Be­stän­den des deut­schen und fran­zö­si­schen Im­pres­sio­nis­mus … für Got­torf eine Lü­cke ge­schlos­sen." Ge­sam­melt hat das Ehe­paar ne­ben an­de­ren Cé­zanne, Ma­net, Re­noir, Tou­louse-Lau­trec, Co­rinth, Lie­ber­mann und Sle­vogt. Ihm al­lein wid­met man sich auf dem Mu­seums­berg Flens­burg un­ter dem Mot­to ."Im­pres­sio­nis­mus: Max Sle­vogt". Dank ei­ner Koo­pe­ra­tion mit dem Lan­des­mu­seum Mainz, das gro­ße Be­stän­de be­sitzt, sind "Haupt­wer­ke aus al­len Schaf­fens­pha­sen" ver­tre­ten. "Öl­ge­mäl­de, Skiz­zen und Kom­po­si­tions­stu­dien … ma­chen den Zau­ber des Im­pres­sio­nis­mus sicht­bar."  

Busreise inkl. Mittagessen im Restaurant Schlosskeller (Gottorf).
Reiseleitung:
Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

freie Plätze: 5

€ 95,-
Anmeldung

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    "CHINA" IN HILDESHEIM -
    KAISERKUNST PLUS BISCHOFSKUNST


Erneut eine Sonderausstellung der Extraklasse im be­rühm­ten Roe­mer- und Pe­li­zaeus-Mu­seum (RPM): ."Schät­ze für den Kai­ser - Meis­ter­wer­ke chi­ne­si­scher Kunst" lässt uns zu Gast sein in der präch­ti­gen Welt gro­ßer Herr­scher der Ming- und Qing-Dy­nas­tie. So sind auch im nach­ge­bil­de­ten 'Kai­ser­pa­last' mit 'Pri­vat­ge­mä­chern' der Mon­ar­chen und des Hof­staa­tes, 'Ge­lehr­ten­zim­mer' und 'Tem­pel­raum' nicht nur fast 300 kost­bars­te, in kai­ser­li­chen Ma­nu­fak­tu­ren ge­fer­tig­te und oft noch nie ge­zeig­te Me­tall- und Lack­ar­bei­ten, Por­zel­la­ne und re­li­giö­se Kunst­wer­ke aus Pri­vat­samm­lun­gen und dem RPM-Fun­dus zu be­wun­dern, son­dern zu­dem Le­bens­um­stän­de und kul­tu­rel­le Kon­tex­te zu er­grün­den - ein­ma­li­ge Ein­bli­cke in über 600 Jah­re viel­fäl­tigs­ter As­pek­te chi­ne­si­scher Kunst.
Doch in Hildesheim muss man keineswegs in den Fer­nen Os­ten schwei­fen, um kunst­his­to­risch Ein­zig­ar­ti­gem zu be­geg­nen: Die über 1.000 Jah­re al­te Kir­che St. Mi­chae­lis ist ein UNESCO-Welt­erbe, mit dem sich nörd­lich der Al­pen kaum ein ro­ma­ni­sches Got­tes­haus mes­sen kann. Ini­tia­tor ih­res Bau­es war der hoch­ge­bil­de­te 'Künst­ler­bi­schof' Bern­ward (ca. 960-1022), Er­zie­her des Kai­sers Ot­to III. und 1192 hei­lig­ge­spro­chen. Un­ter dem Mot­to ."Got­tes Stadt und Bern­wards Burg" führt uns Prof. Dr. Man­fred Over­esch durch ein Bau­werk vol­ler Ma­gie und "sa­kra­ler Ma­the­ma­tik".

Busreise inkl. Mittagessen im Restaurant "Die Insel".
Reiseleitung:
Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

Hierfür gibt es eine Warteliste! Soll­ten auch Sie sich für die­se Rei­se bzw. ei­ne even­tu­el­le Wie­der­ho­lung in­ter­es­sie­ren, scheu­en Sie bitte - trotz War­te­liste - nicht vor ei­ner An­mel­dung zu­rück! Sie ha­ben im Fal­le von Rück­trit­ten nicht nur eine Chance für die­se Fahrt, son­dern er­hal­ten auch vor al­len an­de­ren Ihre Ein­la­dung, so­bald wir wis­sen, ob und ge­ge­be­nen­falls wann ge­nau wir er­neut nach Hil­des­heim fah­ren wer­den.

€ 89,-
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    Expansion für Exponate
    HERZOG-ANTON-ULRICH-MUSEUM UND SPRENGEL-MUSEUM - 
    NEUE DIMENSIONEN


Mehr Platz für die Kunst - zwei weit über Niedersachsen hinaus be­rühm­te Kunst­mu­seen pxrä­sen­tie­ren sich in op­ti­mier­ter Ge­stalt:
Das Braunschweiger .Herzog-Anton-Ulrich-Museum (HAUM), als "Kunst- und Na­tu­ra­lien­ka­bi­nett" schon 1754 be­grün­det und da­mit Deutsch­lands ers­tes öf­fent­lich zu­gäng­li­ches Kunst­mu­seum, re­si­diert mit sei­ner her­aus­ra­gen­den Samm­lung der Wel­fen­her­zö­ge seit 1887 in ei­nem "Neu­bau", der heu­ti­gen An­sprü­chen nicht mehr ge­nüg­te. Das HAUM hat seit 2008 nicht nur ei­nen Er­wei­te­rungs­bau von 4.000 m² er­hal­ten, son­dern wird sei­ne - ins­ge­samt in­zwi­schen über 170.000 Kunst­wer­ke - nach sie­ben­jäh­ri­ger To­tal­schlie­ßung ab 2016 im kom­plett sa­nier­ten, mo­der­ni­sier­ten und nur noch der Kunst­prä­sen­ta­tion vor­be­hal­te­nen 1887er-Bau um­fas­sen­der und groß­zü­gi­er aus­stel­len: Frei­raum für Dü­rer und Cra­nach, Ru­bens, van Dyck, Rem­brandt, Ver­meer…
Erst seit 1979 hingegen gibt es das .Sprengel-Museum in Han­no­ver, das in­des rasch zu den be­deu­tends­ten Mu­seen der Kunst des 20./21.Jahr­hun­derts ge­zählt und we­gen des Sprengel-Museum 2015enor­men An­wach­sens der Be­stän­de nun schon sei­nen zwei­ten, 5.300 m² gro­ßen Er­gän­zungs­bau er­hal­ten hat. Kre­iert ha­ben den "ele­gan­ten Bau­kör­per aus an­thra­zit­far­be­nem Be­ton" die an­ge­se­he­nen Zü­ri­cher Ar­chi­tek­ten Mei­li + Pe­ter. 2016 wird die Samm­lung von ihm Be­sitz er­grei­fen, in­dem - nach mehr­mo­na­ti­ger Schlie­ßung - un­ter dem Ti­tel "130 % Spren­gel" die groß an­ge­leg­te Neu­prä­sen­ta­tion in al­len (auch den 'al­ten') Mu­seums­räu­men er­folgt: ein er­wei­ter­tes und neu­zeit­li­ches Raum­er­leb­nis für Wer­ke von Klee, Nol­de, Beck­mann, "Brü­cke", "Blau­em Rei­ter" und Pi­cas­so, den welt­weit um­fas­sends­ten Kurt-Schwit­ters-Be­stand, aber auch für zeit­ge­nös­si­sche Kunst et­wa von Ger­hard Rich­ter und Ge­org Ba­se­litz…

Busreise inkl. Mittagessen im Restaurant "bell'ARTE" (Sprengel-Museum).
Reiseleitung:
Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

Hierfür gibt es eine Warteliste! Soll­ten auch Sie sich für die­se Rei­se bzw. ei­ne even­tu­el­le Wie­der­ho­lung in­ter­es­sie­ren, scheu­en Sie bitte - trotz War­te­liste - nicht vor ei­ner An­mel­dung zu­rück! Sie ha­ben im Fal­le von Rück­trit­ten nicht nur eine Chance für die­se Fahrt, son­dern er­hal­ten auch vor al­len an­de­ren Ihre Ein­la­dung, so­bald wir wis­sen, ob und ge­ge­be­nen­falls wann ge­nau wir er­neut in die beiden "neuen" Mu­seen in Han­no­ver und Braun­schweig fah­ren wer­den.

€ 89,-
Anmeldung

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      KÜNSTLERKOLONIEN AN WARNOW UND OSTSEE

Sehnsucht nach unverdorbener Naturnähe führt vor gut 100 Jahren dazu, dass man­cher­orts Künst­ler­grup­pen auf dem Lan­de ent­ste­hen. Auch das Acker­bür­ger­städt­chen Schwaan und das reiz­vol­le War­now­tal bie­ten Ma­lern die er­sehn­ten Mo­ti­ve. Ei­nen Kunst­pro­fes­sor aus Wei­mar zieht es als ers­ten re­gel­mä­ßig mit Freun­den und Schü­lern hier­her. Das Be­son­de­re der Schwaa­ner Künst­ler­ko­lo­nie wird in­des, dass bald ein­hei­mi­sche Ma­ler prä­gend sind. Als der Ers­te Welt­krieg das ge­mein­sa­me Schaf­fen jäh be­en­det, ge­rät die Ko­lo­nie in Ver­ges­sen­heit. Doch nun zeigt das .Kunst­mu­seum Schwaan in der al­ten Was­ser­müh­le Wer­ke von Künst­lern, an de­ren .Wir­kungs­stät­ten wir uns auch füh­ren las­sen wer­den.
1892 kommen erste Maler auf "Deutschlands schöns­te Halb­in­sel" Fisch­land-Darß-Zingst - her­bei­ge­lockt von ih­rer Ab­ge­schie­den­heit, ih­rem Licht und ih­ren Land­schafts­mo­ti­ven.Ah­rens­hoop wird ei­ne der be­deu­tends­ten deut­schen Künst­ler­ko­lo­nien. Gab es im Ort zwar schon lan­ge ei­ne gro­ße Fül­le ih­rer Kunst­wer­ke (über 500 Ge­mäl­de und Gra­fi­ken), so wur­den die­se man­gels ei­nes ge­eig­ne­ten Plat­zes doch nur sel­tenst ge­zeigt. Aber 2013 hat das Kunst­mu­seum Ah­rens­hoop sei­ne Pfor­ten ge­öff­net und zeigt 2017 die .Ju­bi­lä­ums­aus­stel­lung "Licht, Luft, Frei­heit - 125 Jah­re Künst­ler­ko­lo­nie Ah­rens­hoop", durch die uns Di­rek­to­rin und Ku­ra­to­rin Dr. Ka­trin Ar­rie­ta füh­ren wird.

Busreise inkl. Mittagessen Mittagessen im Herrenhaus Friedrichshof (bei Schwaan).
Reiseleitung:
Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

freie Plätze: 9

€ 95,-
Anmeldung

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   KLÖSTER IN MITTELMECKLENBURG

Wiederholung unserer 2013 zweimal aus­ge­buch­ten Rei­se:

Nachdem Heinrich der Löwe Mecklenburg er­o­bert hat­te, ent­standen vom 12. bis zum 14. Jahr­hun­dert  zahl­rei­che Klös­ter. Noch heu­te lässt sich die da­mit ein­her­ge­hen­de kul­tu­rel­le und wirt­schaft­li­che Blü­te nach­emp­fin­den. Die Spi­ri­tu­a­li­tät Klosterkirche Dobbertinmit­tel­al­ter­li­chen Klos­ter­le­bens, die ho­he Aus­prä­gung von Ar­chi­tek­tur und Kunst sa­gen uns wie­der mehr als einst. Wir su­chen Ab­stand vom All­tag im völ­lig er­hal­te­nen.Klos­ter Dob­ber­tin mit sei­ner mäch­ti­gen, nach Schin­kel-Ent­wür­fen im 19. Jahr­hun­dert um­ge­form­ten go­ti­schen Kir­che, Kreuz­gang, Klau­sur- und Ne­ben­bau­ten (um 1220 n. Chr. von Be­ne­dik­ti­nern ge­grün­det), im.Klos­ter Rühn mit sei­nem spät­ro­ma­nisch-früh­go­ti­schen Got­tes­haus samt Klau­sur­flü­geln (1232 n. Chr. / Zis­ter­zi­en­se­rin­nen) und im.Klos­ter Mal­chow, des­sen neu­go­ti­sche Kir­che (1844-49) auf den Stre­lit­zer Hof­bau­meis­ter Fried­rich Wil­helm But­tel, ei­nen Schin­kel-Schü­ler, zu­rück­geht (1278 n. Chr. / Mag­da­le­ne­rin­nen, heu­te Or­gel­mu­seum).

Busreise inkl. Mittagessen in der Klosterschänke St. Benedict Rühn.
Reiseleitung: Barbara Thielk und Thom Thielk, Rostock

freie Plätze: >9

€ 89,-
Anmeldung

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   STRALSUNDER ENTDECKUNGEN:
   WIKINGERGOLD, BACKSTEIN UND DIE SCHWEDENZEIT

Wiederholung unserer am 12. März 2017 bereits ausgebuchten Reise:

xMit viel Liebe, Energie und Geld ist nach 1990 am Stre­la­sund sa­niert wor­den. Seit 2002 ge­hört die .Alt­stadt von Stral­sund zum Welt­kul­tur­erbe, denn - so die UNESCO - sie re­prä­sen­tie­re "ideal­ty­pisch die ent­wi­ckel­te Han­se­stadt aus der Blü­te­zeit des Städ­te­bun­des im 14. Jahr­hun­dert" und ha­be "ih­re mit­tel­al­ter­li­che Grund­riss-Struk­tur … na­he­zu un­ver­än­dert be­wah­ren kön­nen." Mit "zahl­rei­chen her­aus­ra­gen­den Ein­zel­denk­ma­len" ma­ni­fes­tie­re sie die "Be­deu­tung so­wie den au­ßer­or­dent­li­chen Reich­tum der Städ­te im Mit­tel­al­ter".Die Fas­zi­na­tion der Back­stein­go­tik aus der Han­se­zeit, xaber auch den Nach­hall der Schwe­den­zeit ent­de­cken wir mit Frie­de­ri­ke Tho­mas M.A., Fach­au­to­rin des Welt­er­be­an­trags und Mit­glied des Welt­erbe-Bei­ra­tes. Das fast völ­lig in sei­ner go­ti­schen Sub­stanz er­hal­te­ne Ka­tha­ri­nen­klos­ter, jetzt Stral­sund-Mu­seum, be­her­bergt seit Kur­zem ei­ne be­ein­dru­ckend in­sze­nier­te Aus­stel­lung mit dem von ei­ner ge­heim­nis­vol­len Au­ra um­wit­ter­ten .Hid­den­seer Gold­schatz im Ori­gi­nal (aus dem Be­sitz Ha­rald Blau­zahns?) und dem nicht min­der kost­ba­ren Pee­ne­mün­der Wi­kin­ger-Gold­schmuck.

Busreise inkl. Mittagessen Mittagessen im Restaurant Hansekeller.
Reiseleitung:
Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

freie Plätze: >9

€ 79,-
Anmeldung

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   DITHMARSCHER ENTDECKUNGEN:
   KRABBEN, KIRCHEN, FREIMAURER

Wiederholung unserer 2016 dreimal ausgebuchten Reise:

An Nordsee, Elbe und Eider hatten in der "Bau­ern­re­pub­lik Dith­mar­schen" (1227-1559) nicht Adels­dy­nas­tien, son­dern mäch­ti­ge Bau­ern­fa­mi­lien das Sa­gen, wo­von ihr ."Ge­schlech­ter­fried­hof" an der St.-Lau­ren­tius-Kir­che zu Lun­den ein­drucks­voll Zeug­nis ab­legt. Tel­ling­stedts.St.-Mar­tin-Kir­che, ei­ne 1140 erst­mals er­wähn­te ro­ma­ni­sche Feld­stein­kir­che, be­sitzt des Nor­dens äl­tes­te be­spiel­ba­re Ba­rock­or­gel (1642). An der Küs­te leb­te und lebt man auch von Krab­ben, was im .Mu­seum am Meer im Bü­su­mer Fi­sche­rei­ha­fen kurz­wei­lig zu er­fah­ren ist. Und nicht in ei­ner gro­ßen Me­tro­po­le, son­dern in St. Mi­chae­lis­donn be­fin­det sich Deutsch­lands größ­tes .Frei­mau­rer-Mu­seum; es zeigt fast 300 Jah­re ge­heim­nis­um­wit­ter­te Kul­tur­ge­schich­te.

Busreise inkl. Mittagessen im "Lindenhof 1887" (Lunden) und Kaffeetafel im "Kerzenhof" Schafstedt.
Reiseleitung:
Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

freie Plätze: >9

€ 89,-
Anmeldung

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