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Stand: 31. August 2016
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  11. September 2016 Nolde, Liebermann & Co. - in Seebüll und auf Föhr 11. September 2016  
  17. September 2016 Ludwigslust - Bülow, Barock und Blumina 17. September 2016  
  25. September 2016 Die Renaissance der Herrenhäuser VI - zwischen Recknitz und Mecklenburger Schweiz 25. September 2016  
  2. Oktober 2016 Zum 300. Todestag: Leibniz - "der letzte Universalgelehrte" 2. Oktober 2016  
  8. Oktober 2016 Eiderstedter Entdeckungen: Garten, Kirchen, Herrenhaus 8. Oktober 2016  
  16. Oktober 2016 Die Avantgarde der Moderne - in Schleswig-Holstein 16. Oktober 2016  
  23. Oktober 2016 "China" in Hildesheim - Kaiserkunst plus Bischofskunst 23. Oktober 2016  
  30. Oktober 2016 Expansion für Exponate: Herzog-Anton-Ulrich-Museum und Sprengel-Museum - neue Dimensionen 30. Oktober 2016  
  12. März 2017 Stralsunder Entdeckungen: Wikingergold, Backstein und die Schwedenzeit 12. März 2017  
  26. März 2017 Künstlerkolonien an Warnow und Ostsee 26. März 2017  
  2. April 2017 Klöster in Mittelmecklenburg 2. April 2017  
  21. Mai 2017 Dithmarscher Entdeckungen: Krabben, Kirchen, Freimaurer 21. Mai 2017  

Diese Reisen führen wir mit unserem ****Bus des Reisedienstes Hamburg-Nord durch. Sie beginnen und enden alle in Hamburg (ZOB).
Unsere Preise enthalten s ä m t l i c h e Eintritte, Exkursionen und Führungen!


 


   NOLDE, LIEBERMANN & CO. -
   IN SEEBÜLL UND AUF FÖHR

Wiederholung unserer am 28. August ausgebuchten Reise:

Schon seit dem Jahr nach Tod Emil Noldes (1867-1956) be­steht in sei­nem lang­jäh­ri­gen Ate­lier- und Wohn­haus das Nol­de-Mu­seum See­büll. In der .Jah­res­aus­stel­lung "Emil Nol­de - das Spät­werk" wen­det man sich "erst­mals und wirk­lich um­fas­send" sei­ner letz­ten Schaf­fens­pe­rio­de zu: "Das Auf­re­gen­de und Dra­ma­ti­sche des Ex­pres­sio­nis­ten Nol­de wan­delt sich ins Epi­sche, manch­mal so­gar ins Ro­man­ti­sche, er wird wei­cher und stil­ler." Sei­ne "gro­ße Stär­ke", so die Nol­de-Stif­tung, sei auch und ge­ra­de nun das "in­halt­lich bild­ne­ri­sche Vo­ka­bu­lar sei­ner Fi­gu­ren­bil­der, der Mee­re, Land­schaf­ten und Blu­men und ins­be­son­de­re die In­ten­si­tät sei­ner leuch­tenden Far­ben". Oder wie Nol­de 1947 selbst meint: "Ich ma­le man­ches u. mei­ne Bil­der ent­ste­hen in Far­ben glü­hend-jung, oft mich selbst über­ra­schend." Prä­sen­tiert wer­den 178 Ex­po­na­te.
Erst seit 2009 hingegen ist die Insel Föhr um ei­ne ge­hö­ri­ge At­trak­tion rei­cher: das vom Phar­ma­unter­neh­mer Fre­de­rik Paul­sen ge­stif­te­te und vom Star­ar­chi­tek­ten Gre­gor Sun­der-Plass­mann er­bau­te Mu­seum Kunst der West­küs­te im Dorf Al­ker­sum. Sei­ne Di­rek­to­rin Prof. Dr. Ul­ri­ke Wolff-Thom­sen, die uns wie­der per­sön­lich füh­ren wird, hat - auf­bau­end auf Paul­sens ex­zel­len­ter Samm­lung - er­neut ei­ne .Son­der­aus­stel­lung der Ex­tra­klas­se ku­ra­tiert: "Max Lie­ber­mann und Zeit­ge­nos­sen". Vor­ge­stellt wird "im Samm­lungs­kon­text eine um­fang­rei­che Aus­wahl von Neu­er­wer­bun­gen und Zu­stif­tun­gen, die in den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren rea­li­siert wer­den konn­ten. Zu den be­kann­ten Meis­ter­wer­ken von Max Lie­ber­mann, dar­un­ter 'Zwei Rei­ter am Strand' und 'Jä­ger in den Dü­nen', ge­sel­len sich 'neue' Ge­mäl­de, Öl­stu­dien, Zeich­nun­gen und Gra­fi­ken, die der deut­sche Im­pres­sio­nist wäh­rend sei­ner jähr­li­chen Som­mer­auf­ent­hal­te an der nie­der­län­di­schen Küste ent­wor­fen und ge­schaf­fen hat." Ein zwei­ter Schwer­punkt liegt auf der be­rühm­ten Ska­ge­ner Künst­ler­ko­lo­nie. In der 85 Wer­ke um­fas­sen­den Ex­hi­bi­tion mit 40 Neu­an­käu­fen sind so ne­ben 36 Lie­ber­mann-Ar­bei­ten un­ter an­de­rem auch An­na und Mi­cha­el An­cher, Pe­der Se­ve­rin Krøy­er und Chris­tian Krogh, aber auch Emil Nol­de ver­tre­ten.

Busreise inkl. Mittagessen im Strandhotel Dagebüll, Fährüberfahrt nach Föhr.
Reiseleitung: Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

Hierfür gibt es wieder eine Warteliste! Soll­ten auch Sie sich für die­se Rei­se bzw. ei­ne even­tu­el­le wei­te­re Wie­der­ho­lung in­ter­es­sie­ren, scheu­en Sie bitte - trotz War­te­liste - nicht vor ei­ner An­mel­dung zu­rück! Sie ha­ben im Fal­le von Rück­trit­ten nicht nur eine Chance für die­se Fahrt, son­dern er­hal­ten auch vor al­len an­de­ren Ihre Ein­la­dung, so­bald wir wis­sen, ob und ge­ge­be­nen­falls wann ge­nau wir er­neut nach See­büll und Föhr fah­ren wer­den.

€ 129,-
Anmeldung

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  LUDWIGSLUST -
  BÜLOW, BAROCK UND BLUMINA

Schloss LudwigslustNahezu ein Dreivierteljahr­hun­dert, 1763-1837, war Lud­wigs­lust Haupt­re­si­denz des Groß-)Her­zog­tums Meck­len­burg-Schwe­rin. Am Ende die­ser Epo­che ließ Groß­her­zog Fried­rich Franz I. 1830-32 für sei­nen Ober­hof­stall­meis­ter Voll­rath von Bü­low ein Haus er­bau­en, das spä­ter als Of­fi­ziers­ka­si­no dien­te und zu DDR-Zei­ten von der SED-Kin­der­or­ga­ni­sa­tion, den "Pio­nie­ren", ge­nutzt wur­de. Nach lan­gem Leer­stand ha­ben 2011 Iris und Nor­bert Leit­hold das .Pa­lais Bü­low er­wor­ben, sich auch vom Ech­ten Haus­schwamm nicht ent­mu­ti­gen las­sen und das ein­zi­ge so­gar im In­nern ori­gi­nal er­hal­te­ne klas­si­zis­ti­sche Ge­bäu­de der Stadt in letz­ter Mi­nu­te ge­ret­tet. Die bei­den emp­fan­gen uns stil­voll und ha­ben auch eine lo­ka­le Ei­gen­tüm­lich­keit wie­der­be­lebt: die Her­stel­lung von "Lud­wigs­lus­ter Car­ton" (Pa­pier­ma­ché), wo­raus auch die Schmuck­ele­men­te im spät­ba­ro­cken .Re­si­denz­schloss ge­fer­tigt sind. Des­sen ge­sam­ter Ost­flü­gel wird 2016 nach jah­re­lan­ger Sa­nie­rung im neu­en Glanz er­strah­len. Was ge­leis­tet wurde, zeigt uns Dr. Ger­not Hem­pel­mann ("Wir scheu­en kei­nen Ver­gleich mit Sans­sou­ci"), Vor­sit­zen­der des För­der­ver­eins Schloss Lud­wigs­lust. Sein Ver­ein pflegt eben­so die Tra­di­tion re­gen Mu­sik­schaf­fens - sei­ner­zeit mit ei­ner re­nom­mier­ten Hof­ka­pel­le - aus der Re­si­denz­ära: Im gleich­falls auf­wän­dig re­stau­rier­ten Gol­de­nen Saal gibt das 2014 mit dem ECHO KLAS­SIK ge­ehr­te .En­sem­ble Blu­mi­na, be­ste­hend aus der jun­gen Aus­nah­me­pia­nis­tin Eli­sa­ve­ta Blu­mi­na, Ka­lev Kul­jus, dem So­lo-Obo­is­ten des NDR-Sin­fo­nie­or­ches­ters, und Ma­thias Bai­er, seit 1987 So­lo-Fa­got­tist der Staats­ka­pel­le Ber­lin, ein abend­li­ches Schloss­kon­zert.

Busreise inkl. Abendessen im Jagdsaal des Schlosses ("Schlosscafé"), Schlosskonzertkarte bester Kategorie.
Reiseleitung:
Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

Hierfür gibt es eine Warteliste! Soll­ten auch Sie sich für die­se Rei­se bzw. ei­ne even­tu­el­le Neu­auf­la­ge in­ter­es­sie­ren, scheu­en Sie bitte - trotz War­te­liste - nicht vor ei­ner An­mel­dung zu­rück! Sie ha­ben im Fal­le von Rück­trit­ten nicht nur eine Chance für die­se Fahrt, son­dern er­hal­ten auch vor al­len an­de­ren Ihre Ein­la­dung, so­bald wir wis­sen, ob und ge­ge­be­nen­falls wann ge­nau wir er­neut zu ei­nem Schloss­kon­zert nach Lud­wigs­lust fah­ren wer­den.

€ 119,-
Anmeldung

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   DIE RENAISSANCE DER HERRENHÄUSER VI:
   ZWISCHEN RECKNITZ UND MECKLENBURGER SCHWEIZ

40 Jahre vernachlässigt, doch nach dem DDR-Zu­sam­men­bruch hat per­sön­li­ches En­gage­ment vie­ler­orts - auch süd­lich von Rostock - dem Kul­tur­gut Her­ren­haus neu­es Le­ben ein­ge­haucht. Vom ba­ro­cken .Her­ren­haus Diek­hof, 1732-39 un­ter den von Hahns samt Ka­va­lier­häu­sern er­baut und ab 1845 von Bas­se­witz­sches Ei­gen­tum, ver­blie­ben 1945 nach einem Brand ein Sei­ten­flü­gel, bis 1999 Rui­ne und dann von ei­nem Köl­ner Kauf­mann res­tau­riert, und die eben­falls sa­nier­te Herrenhaus VogelsangRo­ko­ko­ka­pel­le; auch der Mar­stall er­strahlt im neu­en Glanz. Dem .Her­ren­haus Vo­gel­sang, als Gut schon 1379 er­wähnt, gab eine Ham­bur­ger Ree­ders­fa­mi­lie 1893 sei­ne gran­dio­se neu­go­ti­sche Tu­dor­ge­stalt. 1945 ent­eig­net, da­nach 'Volks­ei­ge­nes Gut' und seit dem En­de der DDR-Zeit leer ste­hend, ver­kam es der­art, dass so­gar das Dach ein­brach. Seit 2010 ist Dr. Ro­bert Uh­de aus Ros­tock, der uns per­sön­lich füh­ren wird, neu­er Eig­ner und re­no­viert auch Wirt­schafts­bau­ten, Was­ser­turm und Mar­stall. Das eben­so dem Ver­fall an­heim­ge­ge­be­ne .Her­ren­haus Grem­me­lin (von 1800/1928) ist 1995-98 in­stand­ge­setzt wor­den und nun Hotel. Sei­ner ei­gent­li­chen Re­nais­sance sieht das .Her­ren­haus Ros­se­witz noch ent­ge­gen; hat­te man Mit­te der 1980er Jah­re noch den Ab­riss des rui­nier­ten Pracht­baus er­wo­gen, fin­den aber im­mer­hin seit 1993 Si­che­rungs­maß­nah­men un­ter an­de­rem dank der Deut­schen Stif­tung Denk­mal­schutz an die­sem ein­drucks­vol­len Back­stein­ge­bäu­de statt, das 1657 nach ita­lie­ni­schem Vor­bild ent­stand und Meck­len­burgs äl­tes­tes Ba­rock­bau­werk ist. Seit 2005 wer­den die kost­ba­ren il­lu­sio­nis­ti­schen Ma­le­rei­en im Fest­saal res­tau­riert.      

Busreise inkl. Mittagessen Restaurant Im Wiesengrund (Lalendorf).
Reiseleitung:
Barbara Thielk und
Thom Thielk, Rostock

freie Plätze: 9

€ 89,-
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    Zum 300. Todestag
    LEIBNIZ - "DER LETZTE UNIVERSALGELEHRTE"


"Beim Erwachen hatte ich schon so vie­le Ein­fäl­le, dass der Tag nicht aus­reich­te, um sie nie­der­zu­schrei­ben." Man muss es ihm glau­ben. Aber Gott­fried Wil­helm Leib­niz (1646-1716) hat doch sehr viel pub­li­ziert und die Mensch­heit um un­ge­zähl­te neue Er­kennt­nis­se be­rei­chert. Schon mit 8 Jah­ren be­herrscht er au­to­di­dak­tisch La­tein und Grie­chisch, be­ginnt mit 15, Phi­lo­so­phie, Ma­the­ma­tik und Ju­ra zu stu­die­ren, legt mit 17 die ers­te phi­lo­so­phi­sche Prü­fung ab, wird mit 18 Ma­gis­ter, mit 20 Dok­tor bei­der Rech­te, ge­hört mit 27 der Lon­do­ner Royal So­cie­ty und mit 29 auch der Pa­ri­ser Aca­dé­mie des Sciences an. Eine aka­de­mi­sche Kar­rie­re er­strebt er nicht, denn dies wi­der­sprä­che sei­nem Mot­to "theo­ria cum pra­xi". Den­noch ge­lingt ihm, dem 'uni­ver­sal­ge­lehr­ten' Bib­lio­the­kar und Hof­rat (ab 1677/78), Bahn­bre­chen­des in et­li­chen, teils erst seit ihm be­kann­ten Wis­sen­schaf­ten: Er ist His­to­ri­ker und Theo­lo­ge, er­fin­det die Staf­fel­wal­zen­re­chen­ma­schi­ne, ein Ge­rät zur Mes­sung der Wind­ge­schwin­dig­keit, die Dif­fe­ren­tial- und In­te­gral­rech­nung, ent­wirft ein U-Boot, be­weist das Un­ter­be­wuss­te im Men­schen, legt Grund­stei­ne für die Phi­lo­so­phieder Auf­klä­rung und die mo­der­ne Lin­gu­is­tik, re­vo­lu­tio­niert den Har­zer Berg­bau. Un­se­re Leibniz-GrabCom­pu­terfu­ßen auf Leib­niz' mit dem Bi­när­sys­tem ar­bei­ten­den 'Ma­chi­na Arith­me­ti­cae Dya­di­cae', und selbst die Her­ren­häu­ser Gro­ße Fon­tä­ne wür­de oh­ne Leib­niz nicht spru­deln... Dies al­les und mehr do­ku­men­tiert die von Prof. em. Dr.-Ing. ha­bil. Dr.-Ing. E.h. Dr. h.c. mult. Er­win Stein 2008 voll­en­de­te .Leib­niz-Aus­stel­lung im Wel­fen­schloss, wo­rin sich auch Han­no­vers nach Leib­niz be­nann­te Uni­ver­si­tät be­fin­det. In der Leib­niz-Bib­lio­thek zeigt man zum 300. To­des­tag die .Ex­po­si­tion "1716. Leib­niz' letz­tes Le­bens­jahr. Un­be­kann­tes zu ei­nem be­kann­ten Uni­ver­sal­ge­nie", und ge­treu der Leib­niz-De­vi­se "Mu­sik ist die ver­steck­te arith­me­ti­sche Tä­tig­keit der See­le, die sich nicht des­sen be­wusst ist, dass sie rech­net" er­klingt im Leib­niz-Tem­pel (Geor­gen­gar­ten) das .Preis­trä­ger­kon­zert des Kom­po­si­tions­wett­be­werbs "Leib­niz' Har­mo­nien". Den gro­ßen Geist 'höchst­selbst' eh­ren wir an sei­nem .Grab in der Neu­städ­ter Hof- und Stadt­kir­che.

Busreise inkl. Mittagessen im Restaurant "Bei Mario" (Hannover-Altstadt).
Reiseleitung:
Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

Hierfür gibt es eine Warteliste! Soll­ten auch Sie sich für die­se Rei­se bzw. ei­ne even­tu­el­le Wie­der­ho­lung in­ter­es­sie­ren, scheu­en Sie bitte - trotz War­te­liste - nicht vor ei­ner An­mel­dung zu­rück! Sie ha­ben im Fal­le von Rück­trit­ten im­mer noch eine Chance, an die­ser Fahrt teil­zu­neh­men.

 

€ 89,-
Anmeldung

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   EIDERSTEDTER ENTDECKUNGEN:
   GARTEN, KIRCHEN, HERRENHAUS

Hochdorfer HaubargMit Eiderstedt, als Halbinsel auf drei Seiten von der Nord­see um­ge­ben, as­so­zi­iert man vor al­lem Küs­te und Strand. Doch ge­ra­de im Hin­ter­land las­sen sich man­che Ra­ri­tä­ten auf­spü­ren: Der .Hoch­dor­fer Ba­rock­gar­ten, 1764 ge­mein­sam mit dem Hau­barg an­ge­legt und in der zwei­ten Hälf­te des 19. Jahr­hun­derts um eine ro­man­ti­sche Par­tie samt künst­li­cher Rui­ne er­gänzt, gilt als be­deu­tends­tes Zeug­nis groß­bäu­er­li­cher Gar­ten­kul­tur ganz Schles­wig-Hol­steins. Ei­der­stedts äl­tes­te Kir­che, schon 1103 zu­nächst als höl­zer­ne Ka­pel­le er­rich­tet, ist .St. Mag­nus in Ta­ting; Haupt­schiff und Kas­ten­chor, dem in der Go­tik ein ge­wölb­tes Chor­po­ly­gon  an­ge­fügt wor­den ist, ent­stam­men noch der Ro­ma­nik, wäh­rend der fi­gu­ren­rei­che Drei­flü­gel­al­tar und die Tri­umph­kreuz­grup­pe spät­go­ti­sche Kunst­wer­ke sind. Mit dem Bau der Kir­che .St. Pan­kra­tius in Ol­dens­wort, we­gen ih­rer Grö­ße auch 'Bau­ern­dom' ge­nannt, ist um 1245 be­gon­nen wor­den; ne­ben ro­ma­ni­schen und go­ti­schen Spu­ren be­sitzt sie ei­ne wun­der­bar ein­heit­li­che und präch­ti­ge Herrenhaus HoyerswortRe­nais­sance­aus­stat­tung. Ein­zi­ger ehe­ma­li­ger Ei­der­sted­ter Adels­sitz ist das .Her­ren­haus Hoy­ers­wort; sein Ei­gen­tü­mer Al­fred Jor­di, der uns per­sön­lich die zwei­flü­ge­li­ge Re­nais­sance­an­la­ge zei­gen wird, küm­mert sich nicht nur um den Er­halt die­ses Kul­tur­gu­tes, son­dern be­treibt auch ein (klei­nes) Ei­der­stedt-Mu­seum, ein Ca­fé und sei­ne 'Mar­schen­töp­fe­rei'.

Busreise inkl. Mittagessen im "Handelskrug" (Tating) und Kaffeetafel auf Hoyerswort.
Reiseleitung:
Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

Hierfür gibt es eine Warteliste! Soll­ten auch Sie sich für die­se Rei­se bzw. ei­ne even­tu­el­le Wie­der­ho­lung in­ter­es­sie­ren, scheu­en Sie bitte - trotz War­te­liste - nicht vor ei­ner An­mel­dung zu­rück! Sie ha­ben im Fal­le von Rück­trit­ten nicht nur eine Chance für die­se Fahrt, son­dern er­hal­ten auch vor al­len an­de­ren Ihre Ein­la­dung, so­bald wir wis­sen, ob und ge­ge­be­nen­falls wann ge­nau wir er­neut nach Ei­der­stedt fah­ren wer­den.

€ 89,-
Anmeldung

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    DIE AVANTGARDE DER MODERNE -
    IN SCHLESWIG-HOLSTEIN


Drei herausragende Sonderausstellungen im Norden: Die Kunst­hal­le Kiel zeigt ."Gott und die Welt - vom sa­kra­len zum au­to­no­men Bild 1871-1918", ei­ne Zeit­span­ne, in der "neue Aus­drucks­for­men das bild­ne­ri­sche Ex­pe­ri­ment (be­stim­men)" und "sa­kra­le, spi­ri­tu­el­le und trans­zen­den­te Bild­be­grif­fe ver­han­delt wer­den." Zu se­hen sind u.a. Bar­lach, Beck­mann, Co­rinth, Klin­ger, Lie­ber­mann, Nol­de, Marc und Schmidt-Rott­luff. Na­he­zu ein hal­bes Jahr­hun­dert ha­ben Eli­sa­beth und Dr. Hans-Joa­chim Bönsch aus Wolfs­burg Gra­fik und hoch­ka­rä­ti­ge Ge­mäl­de ge­kauft; ih­re über 2.500 Kunst­wer­ke h­aben nun ei­ne neue Hei­mat im Lan­des­mu­seum für Kunst- und Kul­tur­ge­schich­te auf Schloss Got­torf ge­fun­den, das die Auf­takt­aus­stel­lung ."Ouver­tü­re - High­lights der Samm­lung Bönsch" prä­sen­tiert. Es wer­de, so Mu­seums­di­rek­to­rin Dr. Kirs­ten Bau­mann, mit die­sen "Be­stän­den des deut­schen und fran­zö­si­schen Im­pres­sio­nis­mus … für Got­torf eine Lü­cke ge­schlos­sen." Ge­sam­melt hat das Ehe­paar ne­ben an­de­ren Cé­zanne, Ma­net, Re­noir, Tou­louse-Lau­trec, Co­rinth, Lie­ber­mann und Sle­vogt. Ihm al­lein wid­met man sich auf dem Mu­seums­berg Flens­burg un­ter dem Mot­to ."Im­pres­sio­nis­mus: Max Sle­vogt". Dank ei­ner Koo­pe­ra­tion mit dem Lan­des­mu­seum Mainz, das gro­ße Be­stän­de be­sitzt, sind "Haupt­wer­ke aus al­len Schaf­fens­pha­sen" ver­tre­ten. "Öl­ge­mäl­de, Skiz­zen und Kom­po­si­tions­stu­dien … ma­chen den Zau­ber des Im­pres­sio­nis­mus sicht­bar."  

Busreise inkl. Mittagessenim Restaurant Schlosskeller (Gottorf).
Reiseleitung:
Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

freie Plätze: 9

€ 95,-
Anmeldung

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    "CHINA" IN HILDESHEIM -
    KAISERKUNST PLUS BISCHOFSKUNST


Erneut eine Sonderausstellung der Extraklasse im be­rühm­ten Roe­mer- und Pe­li­zaeus-Mu­seum (RPM): ."Schät­ze für den Kai­ser - Meis­ter­wer­ke chi­ne­si­scher Kunst" lässt uns zu Gast sein in der präch­ti­gen Welt gro­ßer Herr­scher der Ming- und Qing-Dy­nas­tie. So sind auch im nach­ge­bil­de­ten 'Kai­ser­pa­last' mit 'Pri­vat­ge­mä­chern' der Mon­ar­chen und des Hof­staa­tes, 'Ge­lehr­ten­zim­mer' und 'Tem­pel­raum' nicht nur fast 300 kost­bars­te, in kai­ser­li­chen Ma­nu­fak­tu­ren ge­fer­tig­te und oft noch nie ge­zeig­te Me­tall- und Lack­ar­bei­ten, Por­zel­la­ne und re­li­giö­se Kunst­wer­ke aus Pri­vat­samm­lun­gen und dem RPM-Fun­dus zu be­wun­dern, son­dern zu­dem Le­bens­um­stän­de und kul­tu­rel­le Kon­tex­te zu er­grün­den - ein­ma­li­ge Ein­bli­cke in über 600 Jah­re viel­fäl­tigs­ter As­pek­te chi­ne­si­scher Kunst.
Doch in Hildesheim muss man keineswegs in den Fer­nen Os­ten schwei­fen, um kunst­his­to­risch Ein­zig­ar­ti­gem zu be­geg­nen: Die über 1.000 Jah­re al­te Kir­che St. Mi­chae­lis ist ein UNESCO-Welt­erbe, mit dem sich nörd­lich der Al­pen kaum ein ro­ma­ni­sches Got­tes­haus mes­sen kann. Ini­tia­tor ih­res Bau­es war der hoch­ge­bil­de­te 'Künst­ler­bi­schof' Bern­ward (ca. 960-1022), Er­zie­her des Kai­sers Ot­to III. und 1192 hei­lig­ge­spro­chen. Bern­wards Le­ben hat sein Leh­rer Thang­mar nie­der­ge­schrie­ben. Un­ter dem Mot­to ."Die 'Vi­ta Bern­war­di' vor Ort" führt uns an­hand die­ser Quel­le Dr. Ni­co­laus Stru­be durch ein Bau­werk vol­ler Ma­gie.

Busreise inkl. Mittagessen im Restaurant "Die Insel".
Reiseleitung:
Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

Hierfür gibt es eine Warteliste! Soll­ten auch Sie sich für die­se Rei­se bzw. ei­ne even­tu­el­le Wie­der­ho­lung in­ter­es­sie­ren, scheu­en Sie bitte - trotz War­te­liste - nicht vor ei­ner An­mel­dung zu­rück! Sie ha­ben im Fal­le von Rück­trit­ten nicht nur eine Chance für die­se Fahrt, son­dern er­hal­ten auch vor al­len an­de­ren Ihre Ein­la­dung, so­bald wir wis­sen, ob und ge­ge­be­nen­falls wann ge­nau wir er­neut nach Hil­des­heim fah­ren wer­den.

€ 89,-
Anmeldung

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    Expansion für Exponate
    HERZOG-ANTON-ULRICH-MUSEUM UND SPRENGEL-MUSEUM - 
    NEUE DIMENSIONEN


Mehr Platz für die Kunst - zwei weit über Niedersachsen hinaus be­rühm­te Kunst­mu­seen pxrä­sen­tie­ren sich in op­ti­mier­ter Ge­stalt:
Das Braunschweiger .Herzog-Anton-Ulrich-Museum (HAUM), als "Kunst- und Na­tu­ra­lien­ka­bi­nett" schon 1754 be­grün­det und da­mit Deutsch­lands ers­tes öf­fent­lich zu­gäng­li­ches Kunst­mu­seum, re­si­diert mit sei­ner her­aus­ra­gen­den Samm­lung der Wel­fen­her­zö­ge seit 1887 in ei­nem "Neu­bau", der heu­ti­gen An­sprü­chen nicht mehr ge­nüg­te. Das HAUM hat seit 2008 nicht nur ei­nen Er­wei­te­rungs­bau von 4.000 m² er­hal­ten, son­dern wird sei­ne - ins­ge­samt in­zwi­schen über 170.000 Kunst­wer­ke - nach sie­ben­jäh­ri­ger To­tal­schlie­ßung ab 2016 im kom­plett sa­nier­ten, mo­der­ni­sier­ten und nur noch der Kunst­prä­sen­ta­tion vor­be­hal­te­nen 1887er-Bau um­fas­sen­der und groß­zü­gi­er aus­stel­len: Frei­raum für Dü­rer und Cra­nach, Ru­bens, van Dyck, Rem­brandt, Ver­meer…
Erst seit 1979 hingegen gibt es das .Sprengel-Museum in Han­no­ver, das in­des rasch zu den be­deu­tends­ten Mu­seen der Kunst des 20./21.Jahr­hun­derts ge­zählt und we­gen des Sprengel-Museum 2015enor­men An­wach­sens der Be­stän­de nun schon sei­nen zwei­ten, 5.300 m² gro­ßen Er­gän­zungs­bau er­hal­ten hat. Kre­iert ha­ben den "ele­gan­ten Bau­kör­per aus an­thra­zit­far­be­nem Be­ton" die an­ge­se­he­nen Zü­ri­cher Ar­chi­tek­ten Mei­li + Pe­ter. 2016 wird die Samm­lung von ihm Be­sitz er­grei­fen, in­dem - nach mehr­mo­na­ti­ger Schlie­ßung - un­ter dem Ti­tel "130 % Spren­gel" die groß an­ge­leg­te Neu­prä­sen­ta­tion in al­len (auch den 'al­ten') Mu­seums­räu­men er­folgt: ein er­wei­ter­tes und neu­zeit­li­ches Raum­er­leb­nis für Wer­ke von Klee, Nol­de, Beck­mann, "Brü­cke", "Blau­em Rei­ter" und Pi­cas­so, den welt­weit um­fas­sends­ten Kurt-Schwit­ters-Be­stand, aber auch für zeit­ge­nös­si­sche Kunst et­wa von Ger­hard Rich­ter und Ge­org Ba­se­litz…

Busreise inkl. Mittagessen im Restaurant "bell'ARTE" (Sprengel-Museum).
Reiseleitung:
Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

Hierfür gibt es eine Warteliste! Soll­ten auch Sie sich für die­se Rei­se bzw. ei­ne even­tu­el­le Wie­der­ho­lung in­ter­es­sie­ren, scheu­en Sie bitte - trotz War­te­liste - nicht vor ei­ner An­mel­dung zu­rück! Sie ha­ben im Fal­le von Rück­trit­ten nicht nur eine Chance für die­se Fahrt, son­dern er­hal­ten auch vor al­len an­de­ren Ihre Ein­la­dung, so­bald wir wis­sen, ob und ge­ge­be­nen­falls wann ge­nau wir er­neut in die beiden "neuen" Mu­seen in Han­no­ver und Braun­schweig fah­ren wer­den.

€ 89,-
Anmeldung

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   STRALSUNDER ENTDECKUNGEN:
   WIKINGERGOLD, BACKSTEIN UND DIE SCHWEDENZEIT

Mit viel Liebe, Energie und Geld ist nach 1990 am Stre­la­sund sa­niert wor­den. Seit 2002 ge­hört die .Alt­stadt von Stral­sund zum Welt­kul­tur­erbe, denn - so die UNESCO - sie re­prä­sen­tie­re "ideal­ty­pisch die ent­wi­ckel­te Han­se­stadt aus der Blü­te­zeit des Städ­te­bun­des im 14. Jahr­hun­dert" und ha­be "ih­re mit­tel­al­ter­li­che Grund­riss-Struk­tur … na­he­zu un­ver­än­dert be­wah­ren kön­nen." Mit "zahl­rei­chen her­aus­ra­gen­den Ein­zel­denk­ma­len" ma­ni­fes­tie­re sie die "Be­deu­tung so­wie den au­ßer­or­dent­li­chen Reich­tum der Städ­te im Mit­tel­al­ter".Die Fas­zi­na­tion der Back­stein­go­tik aus der Han­se­zeit, aber auch den Nach­hall der Schwe­den­zeit ent­de­cken wir mit Frie­de­ri­ke Tho­mas M.A., Fach­au­to­rin des Welt­er­be­an­trags und Mit­glied des Welt­erbe-Bei­ra­tes. Das fast völ­lig in sei­ner go­ti­schen Sub­stanz er­hal­te­ne Ka­tha­ri­nen­klos­ter, jetzt Stral­sund-Mu­seum, be­her­bergt seit Kur­zem ei­ne be­ein­dru­ckend in­sze­nier­te Aus­stel­lung mit dem von ei­ner ge­heim­nis­vol­len Au­ra um­wit­ter­ten .Hid­den­seer Gold­schatz im Ori­gi­nal (aus dem Be­sitz Ha­rald Blau­zahns?) und dem nicht min­der kost­ba­ren Pee­ne­mün­der Wi­kin­ger-Gold­schmuck.

Busreise inkl. Mittagessen Mittagessen im Restaurant Hansekeller.
Reiseleitung:
Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

Hierfür gibt es bereits eine Warteliste! Soll­ten auch Sie sich für die­se Rei­se bzw. ei­ne even­tu­el­le Wie­der­ho­lung in­ter­es­sie­ren, scheu­en Sie bitte - trotz War­te­liste - nicht vor ei­ner An­mel­dung zu­rück! Sie ha­ben im Fal­le von Rück­trit­ten nicht nur eine Chance für die­se Fahrt, son­dern er­hal­ten auch vor al­len an­de­ren Ihre Ein­la­dung, so­bald wir wis­sen, ob und ge­ge­be­nen­falls wann ge­nau wir uns er­neut in die Welt­erbe­stadt Stral­sund be­ge­ben wer­den.

€ 79,-
Anmeldung

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      KÜNSTLERKOLONIEN AN WARNOW UND OSTSEE

Sehnsucht nach unverdorbener Naturnähe führt vor gut 100 Jahren dazu, dass man­cher­orts Künst­ler­grup­pen auf dem Lan­de ent­ste­hen. Auch das Acker­bür­ger­städt­chen Schwaan und das reiz­vol­le War­now­tal bie­ten Ma­lern die er­sehn­ten Mo­ti­ve. Ei­nen Kunst­pro­fes­sor aus Wei­mar zieht es als ers­ten re­gel­mä­ßig mit Freun­den und Schü­lern hier­her. Das Be­son­de­re der Schwaa­ner Künst­ler­ko­lo­nie wird in­des, dass bald ein­hei­mi­sche Ma­ler prä­gend sind. Als der Ers­te Welt­krieg das ge­mein­sa­me Schaf­fen jäh be­en­det, ge­rät die Ko­lo­nie in Ver­ges­sen­heit. Doch nun zeigt das .Kunst­mu­seum Schwaan in der al­ten Was­ser­müh­le Wer­ke von Künst­lern, an de­ren .Wir­kungs­stät­ten wir uns auch füh­ren las­sen wer­den.
1892 kommen erste Maler auf "Deutschlands schöns­te Halb­in­sel" Fisch­land-Darß-Zingst - her­bei­ge­lockt von ih­rer Ab­ge­schie­den­heit, ih­rem Licht und ih­ren Land­schafts­mo­ti­ven.Ah­rens­hoop wird ei­ne der be­deu­tends­ten deut­schen Künst­ler­ko­lo­nien. Gab es im Ort zwar schon lan­ge ei­ne gro­ße Fül­le ih­rer Kunst­wer­ke (über 500 Ge­mäl­de und Gra­fi­ken), so wur­den die­se man­gels ei­nes ge­eig­ne­ten Plat­zes doch nur sel­tenst ge­zeigt. Aber 2013 hat das Kunst­mu­seum Ah­rens­hoop sei­ne Pfor­ten ge­öff­net und zeigt 2017 die .Ju­bi­lä­ums­aus­stel­lung "Licht, Luft, Frei­heit - 125 Jah­re Künst­ler­ko­lo­nie Ah­rens­hoop", durch die uns Di­rek­to­rin und Ku­ra­to­rin Dr. Ka­trin Ar­rie­ta füh­ren wird.

Busreise inkl. Mittagessen Mittagessen im Herrenhaus Friedrichshof (bei Schwaan).
Reiseleitung:
Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

freie Plätze: 9

€ 95,-
Anmeldung

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   KLÖSTER IN MITTELMECKLENBURG

Wiederholung unserer 2013 zweimal aus­ge­buch­ten Rei­se:

Nachdem Heinrich der Löwe Mecklenburg er­o­bert hat­te, ent­standen vom 12. bis zum 14. Jahr­hun­dert  zahl­rei­che Klös­ter. Noch heu­te lässt sich die da­mit ein­her­ge­hen­de kul­tu­rel­le und wirt­schaft­li­che Blü­te nach­emp­fin­den. Die Spi­ri­tu­a­li­tät Klosterkirche Dobbertinmit­tel­al­ter­li­chen Klos­ter­le­bens, die ho­he Aus­prä­gung von Ar­chi­tek­tur und Kunst sa­gen uns wie­der mehr als einst. Wir su­chen Ab­stand vom All­tag im völ­lig er­hal­te­nen.Klos­ter Dob­ber­tin mit sei­ner mäch­ti­gen, nach Schin­kel-Ent­wür­fen im 19. Jahr­hun­dert um­ge­form­ten go­ti­schen Kir­che, Kreuz­gang, Klau­sur- und Ne­ben­bau­ten (um 1220 n. Chr. von Be­ne­dik­ti­nern ge­grün­det), im.Klos­ter Rühn mit sei­nem spät­ro­ma­nisch-früh­go­ti­schen Got­tes­haus samt Klau­sur­flü­geln (1232 n. Chr. / Zis­ter­zi­en­se­rin­nen) und im.Klos­ter Mal­chow, des­sen neu­go­ti­sche Kir­che (1844-49) auf den Stre­lit­zer Hof­bau­meis­ter Fried­rich Wil­helm But­tel, ei­nen Schin­kel-Schü­ler, zu­rück­geht (1278 n. Chr. / Mag­da­le­ne­rin­nen, heu­te Or­gel­mu­seum).

Busreise inkl. Mittagessen in der Klosterschänke St. Benedict Rühn.
Reiseleitung: Barbara Thielk und Thom Thielk, Rostock

freie Plätze: >9

€ 89,-
Anmeldung

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   DITHMARSCHER ENTDECKUNGEN:
   KRABBEN, KIRCHEN, FREIMAURER

Wiederholung unserer 2016 dreimal ausgebuchten Reise:

An Nordsee, Elbe und Eider hatten in der "Bau­ern­re­pub­lik Dith­mar­schen" (1227-1559) nicht Adels­dy­nas­tien, son­dern mäch­ti­ge Bau­ern­fa­mi­lien das Sa­gen, wo­von ihr ."Ge­schlech­ter­fried­hof" an der St.-Lau­ren­tius-Kir­che zu Lun­den ein­drucks­voll Zeug­nis ab­legt. Tel­ling­stedts.St.-Mar­tin-Kir­che, ei­ne 1140 erst­mals er­wähn­te ro­ma­ni­sche Feld­stein­kir­che, be­sitzt des Nor­dens äl­tes­te be­spiel­ba­re Ba­rock­or­gel (1642). An der Küs­te leb­te und lebt man auch von Krab­ben, was im .Mu­seum am Meer im Bü­su­mer Fi­sche­rei­ha­fen kurz­wei­lig zu er­fah­ren ist. Und nicht in ei­ner gro­ßen Me­tro­po­le, son­dern in St. Mi­chae­lis­donn be­fin­det sich Deutsch­lands größ­tes .Frei­mau­rer-Mu­seum; es zeigt fast 300 Jah­re ge­heim­nis­um­wit­ter­te Kul­tur­ge­schich­te.

Busreise inkl. Mittagessen im "Lindenhof 1887" (Lunden) und Kaffeetafel im "Kerzenhof" Schafstedt.
Reiseleitung:
Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

freie Plätze: >9

€ 89,-
Anmeldung

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