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Stand: 27. Mai 2016
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  12. Juni 2016 Dithmarscher Entdeckungen II: Krabben, Kirchen, Freimaurer 12. Juni 2016  
  23. Juli 2016 Landpartie: Redefin & Dömitz - Rhythmus, Ross und Reuter© 23. Juli 2016  
  14. August 2016 Dithmarscher Entdeckungen III: Krabben, Kirchen, Freimaurer 14. August 2016  
  11. September 2016 Nolde, Liebermann & Co. - in Seebüll und auf Föhr 11. September 2016  
  17. September 2016 Ludwigslust - Bülow, Barock und Blumina 17. September 2016  
  2. Oktober 2016 Zum 300. Todestag: Leibniz - "der letzte Universalgelehrte" 2. Oktober 2016  
  23. Oktober 2016 "China" in Hildesheim - Kaiserkunst plus Bischofskunst 23. Oktober 2016  
  30. Oktober 2016 Expansion für Exponate: Herzog-Anton-Ulrich-Museum und Sprengel-Museum - neue Dimensionen 30. Oktober 2016  

Diese Reisen führen wir mit unserem ****Bus des Reisedienstes Hamburg-Nord durch. Sie beginnen und enden alle in Hamburg (ZOB).
Unsere Preise enthalten s ä m t l i c h e Eintritte, Exkursionen und Führungen!


 

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   DITHMARSCHER ENTDECKUNGEN II:
   KRABBEN, KIRCHEN, FREIMAURER

Wiederholung unserer am 6. März ausgebuchten Reise:

An Nordsee, Elbe und Eider hatten in der "Bau­ern­re­pub­lik Dith­mar­schen" (1227-1559) nicht Adels­dy­nas­tien, son­dern mäch­ti­ge Bau­ern­fa­mi­lien das Sa­gen, wo­von ihr ."Ge­schlech­ter­fried­hof" an der St.-Lau­ren­tius-Kir­che zu Lun­den ein­drucks­voll Zeug­nis ab­legt. Tel­ling­stedts.St.-Mar­tin-Kir­che, ei­ne 1140 erst­mals er­wähn­te ro­ma­ni­sche Feld­stein­kir­che, be­sitzt des Nor­dens äl­tes­te be­spiel­ba­re Ba­rock­or­gel (1642). An der Küs­te leb­te und lebt man auch von Krab­ben, was im .Mu­seum am Meer im Bü­su­mer Ha­fen kurz­wei­lig zu er­fah­ren ist. Und nicht in ei­ner gro­ßen Me­tro­po­le, son­dern in St. Mi­chae­lis­donn be­fin­det sich Deutsch­lands größ­tes .Frei­mau­rer-Mu­seum; es zeigt fast 300 Jah­re ge­heim­nis­um­wit­ter­te Kul­tur­ge­schich­te.

Busreise inkl. Mittagessen im "Lindenhof 1887" (Lunden) und Kaffeetafel im "Kerzenhof" Schafstedt.
Reiseleitung:
Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

freie Plätze: 3

€ 89,-
Anmeldung

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x    Landpartie
    REDEFIN & DÖMITZ - RHYTHMUS, ROSS UND REUTER
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Neuauflage unserer 2015 zweimal ausgebuchten Reise:

RedefinWo sonst die Pferde den Ton angeben, übernehmen Star­pia­nis­tin .Hélène Gri­maud und das Aus­tra­lian Youth Or­ches­tra un­ter Star­di­ri­gent Man­fred Honeck (seit 2009 Mu­sik­di­rek­tor des Pitts­burgh Sym­pho­ny Or­ches­tras) die­sen Part und brin­gen Jo­han­nes Brahms' Kla­vier­kon­zert Nr. 1 d-Moll op.15 so­wie An­to­nín Dvo­řáks Sin­fo­nie Nr. 9 e-Moll op. 95 ("Aus der Neu­en Welt") in der Reit­hal­le des Land­ge­stüts Re­de­fin zu Ge­hör. Aber auch die "Haus­her­ren" prä­sen­tie­ren sich in ih­rer ."Pfer­de­show".
Namhaftester Häftling auf der.Fes­tung Dö­mitz an der Elbe war Fritz Reu­ter ("Ut mi­ne Fes­tungs­tid").

Busreise inkl. Mittagessen im Restaurant Zur Torbrücke (Dömitz), Karte bes­ter Ka­te­go­rie für die Fest­spie­le Meck­len­burg-Vor­pom­mern.
Reiseleitung:
Barbara Thielk und Thom Thielk
, Rostock

freie Plätze: 9

€ 129,-
Anmeldung

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   DITHMARSCHER ENTDECKUNGEN III:
   KRABBEN, KIRCHEN, FREIMAURER

Wiederholung unserer am 6. März ausgebuchten und am 12. Juni fast ausgebuchten Reise:

An Nordsee, Elbe und Eider hatten in der "Bau­ern­re­pub­lik Dith­mar­schen" (1227-1559) nicht Adels­dy­nas­tien, son­dern mäch­ti­ge Bau­ern­fa­mi­lien das Sa­gen, wo­von ihr ."Ge­schlech­ter­fried­hof" an der St.-Lau­ren­tius-Kir­che zu Lun­den ein­drucks­voll Zeug­nis ab­legt. Tel­ling­stedts.St.-Mar­tin-Kir­che, ei­ne 1140 erst­mals er­wähn­te ro­ma­ni­sche Feld­stein­kir­che, be­sitzt des Nor­dens äl­tes­te be­spiel­ba­re Ba­rock­or­gel (1642). An der Küs­te leb­te und lebt man auch von Krab­ben, was im .Mu­seum am Meer im Bü­su­mer Ha­fen kurz­wei­lig zu er­fah­ren ist. Und nicht in ei­ner gro­ßen Me­tro­po­le, son­dern in St. Mi­chae­lis­donn be­fin­det sich Deutsch­lands größ­tes .Frei­mau­rer-Mu­seum; es zeigt fast 300 Jah­re ge­heim­nis­um­wit­ter­te Kul­tur­ge­schich­te.

Busreise inkl. Mittagessen im "Lindenhof 1887" (Lunden) und Kaffeetafel im "Kerzenhof" Schafstedt.
Reiseleitung:
Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

freie Plätze: 8

€ 89,-
Anmeldung

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   NOLDE, LIEBERMANN & CO. -
   IN SEEBÜLL UND AUF FÖHR

Wiederholung unserer am 28. August 2016 bereits ausgebuchten Reise:

Schon seit dem Jahr nach Tod Emil Noldes (1867-1956) be­steht in sei­nem lang­jäh­ri­gen Ate­lier- und Wohn­haus das Nol­de-Mu­seum See­büll. In der .Jah­res­aus­stel­lung "Emil Nol­de - das Spät­werk" wen­det man sich "erst­mals und wirk­lich um­fas­send" sei­ner letz­ten Schaf­fens­pe­rio­de zu: "Das Auf­re­gen­de und Dra­ma­ti­sche des Ex­pres­sio­nis­ten Nol­de wan­delt sich ins Epi­sche, manch­mal so­gar ins Ro­man­ti­sche, er wird wei­cher und stil­ler." Sei­ne "gro­ße Stär­ke", so die Nol­de-Stif­tung, sei auch und ge­ra­de nun das "in­halt­lich bild­ne­ri­sche Vo­ka­bu­lar sei­ner Fi­gu­ren­bil­der, der Mee­re, Land­schaf­ten und Blu­men und ins­be­son­de­re die In­ten­si­tät sei­ner leuch­tenden Far­ben". Oder wie Nol­de 1947 selbst meint: "Ich ma­le man­ches u. mei­ne Bil­der ent­ste­hen in Far­ben glü­hend-jung, oft mich selbst über­ra­schend." Prä­sen­tiert wer­den 178 Ex­po­na­te.
Erst seit 2009 hingegen ist die Insel Föhr um ei­ne ge­hö­ri­ge At­trak­tion rei­cher: das vom Phar­ma­unter­neh­mer Fre­de­rik Paul­sen ge­stif­te­te und vom Star­ar­chi­tek­ten Gre­gor Sun­der-Plass­mann er­bau­te Mu­seum Kunst der West­küs­te im Dorf Al­ker­sum. Sei­ne Di­rek­to­rin Prof. Dr. Ul­ri­ke Wolff-Thom­sen, die uns wie­der per­sön­lich füh­ren wird, hat - auf­bau­end auf Paul­sens ex­zel­len­ter Samm­lung - er­neut ei­ne .Son­der­aus­stel­lung der Ex­tra­klas­se ku­ra­tiert: "Max Lie­ber­mann und Zeit­ge­nos­sen". Vor­ge­stellt wird "im Samm­lungs­kon­text eine um­fang­rei­che Aus­wahl von Neu­er­wer­bun­gen und Zu­stif­tun­gen, die in den ver­gan­ge­nen drei Jah­ren rea­li­siert wer­den konn­ten. Zu den be­kann­ten Meis­ter­wer­ken von Max Lie­ber­mann, dar­un­ter 'Zwei Rei­ter am Strand' und 'Jä­ger in den Dü­nen', ge­sel­len sich 'neue' Ge­mäl­de, Öl­stu­dien, Zeich­nun­gen und Gra­fi­ken, die der deut­sche Im­pres­sio­nist wäh­rend sei­ner jähr­li­chen Som­mer­auf­ent­hal­te an der nie­der­län­di­schen Küste ent­wor­fen und ge­schaf­fen hat." Ein zwei­ter Schwer­punkt liegt auf der be­rühm­ten Ska­ge­ner Künst­ler­ko­lo­nie. In der 85 Wer­ke um­fas­sen­den Ex­hi­bi­tion mit 40 Neu­an­käu­fen sind so ne­ben 36 Lie­ber­mann-Ar­bei­ten un­ter an­de­rem auch An­na und Mi­cha­el An­cher, Pe­der Se­ve­rin Krøy­er und Chris­tian Krogh, aber auch Emil Nol­de ver­tre­ten.

Busreise inkl. Mittagessen im Strandhotel Dagebüll, Fährüberfahrt nach Föhr.
Reiseleitung: Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

freie Plätze: >9

€ 129,-
Anmeldung

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  LUDWIGSLUST -
  BÜLOW, BAROCK UND BLUMINA

Schloss LudwigslustNahezu ein Dreivierteljahr­hun­dert, 1763-1837, war Lud­wigs­lust Haupt­re­si­denz des Groß-)Her­zog­tums Meck­len­burg-Schwe­rin. Am Ende die­ser Epo­che ließ Groß­her­zog Fried­rich Franz I. 1830-32 für sei­nen Ober­hof­stall­meis­ter Voll­rath von Bü­low ein Haus er­bau­en, das spä­ter als Of­fi­ziers­ka­si­no dien­te und zu DDR-Zei­ten von der SED-Kin­der­or­ga­ni­sa­tion, den "Pio­nie­ren", ge­nutzt wur­de. Nach lan­gem Leer­stand ha­ben 2011 Iris und Nor­bert Leit­hold das .Pa­lais Bü­low er­wor­ben, sich auch vom Ech­ten Haus­schwamm nicht ent­mu­ti­gen las­sen und das ein­zi­ge so­gar im In­nern ori­gi­nal er­hal­te­ne klas­si­zis­ti­sche Ge­bäu­de der Stadt in letz­ter Mi­nu­te ge­ret­tet. Die bei­den emp­fan­gen uns stil­voll und ha­ben auch eine lo­ka­le Ei­gen­tüm­lich­keit wie­der­be­lebt: die Her­stel­lung von "Lud­wigs­lus­ter Car­ton" (Pa­pier­ma­ché), wo­raus auch die Schmuck­ele­men­te im spät­ba­ro­cken .Re­si­denz­schloss ge­fer­tigt sind. Des­sen ge­sam­ter Ost­flü­gel wird 2016 nach jah­re­lan­ger Sa­nie­rung im neu­en Glanz er­strah­len. Was ge­leis­tet wurde, zeigt uns Dr. Ger­not Hem­pel­mann ("Wir scheu­en kei­nen Ver­gleich mit Sans­sou­ci"), Vor­sit­zen­der des För­der­ver­eins Schloss Lud­wigs­lust. Sein Ver­ein pflegt eben­so die Tra­di­tion re­gen Mu­sik­schaf­fens - sei­ner­zeit mit ei­ner re­nom­mier­ten Hof­ka­pel­le - aus der Re­si­denz­ära: Im gleich­falls auf­wän­dig re­stau­rier­ten Gol­de­nen Saal gibt das 2014 mit dem ECHO KLAS­SIK ge­ehr­te .En­sem­ble Blu­mi­na, be­ste­hend aus der jun­gen Aus­nah­me­pia­nis­tin Eli­sa­ve­ta Blu­mi­na, Ka­lev Kul­jus, dem So­lo-Obo­is­ten des NDR-Sin­fo­nie­or­ches­ters, und Ma­thias Bai­er, seit 1987 So­lo-Fa­got­tist der Staats­ka­pel­le Ber­lin, ein abend­li­ches Schloss­kon­zert.

Busreise inkl. Abendessen im Jagdsaal des Schlosses ("Schlosscafé"), Schlosskonzertkarte bester Kategorie.
Reiseleitung:
Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

Hierfür gibt es eine Warteliste! Soll­ten auch Sie sich für die­se Rei­se bzw. ei­ne even­tu­el­le Neu­auf­la­ge in­ter­es­sie­ren, scheu­en Sie bitte - trotz War­te­liste - nicht vor ei­ner An­mel­dung zu­rück! Sie ha­ben im Fal­le von Rück­trit­ten nicht nur eine Chance für die­se Fahrt, son­dern er­hal­ten auch vor al­len an­de­ren Ihre Ein­la­dung, so­bald wir wis­sen, ob und ge­ge­be­nen­falls wann ge­nau wir uns er­neut zu ei­nem Schloss­kon­zert nach Lud­wigs­lust fah­ren wer­den.

€ 119,-
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    Zum 300. Todestag
    LEIBNIZ - "DER LETZTE UNIVERSALGELEHRTE"


"Beim Erwachen hatte ich schon so vie­le Ein­fäl­le, dass der Tag nicht aus­reich­te, um sie nie­der­zu­schrei­ben." Man muss es ihm glau­ben. Aber Gott­fried Wil­helm Leib­niz (1646-1716) hat doch sehr viel pub­li­ziert und die Mensch­heit um un­ge­zähl­te neue Er­kennt­nis­se be­rei­chert. Schon mit 8 Jah­ren be­herrscht er au­to­di­dak­tisch La­tein und Grie­chisch, be­ginnt mit 15, Phi­lo­so­phie, Ma­the­ma­tik und Ju­ra zu stu­die­ren, legt mit 17 die ers­te phi­lo­so­phi­sche Prü­fung ab, wird mit 18 Ma­gis­ter, mit 20 Dok­tor bei­der Rech­te, ge­hört mit 27 der Lon­do­ner Royal So­cie­ty und mit 29 auch der Pa­ri­ser Aca­dé­mie des Sciences an. Eine aka­de­mi­sche Kar­rie­re er­strebt er nicht, denn dies wi­der­sprä­che sei­nem Mot­to "theo­ria cum pra­xi". Den­noch ge­lingt ihm, dem 'uni­ver­sal­ge­lehr­ten' Bib­lio­the­kar und Hof­rat (ab 1677/78), Bahn­bre­chen­des in et­li­chen, teils erst seit ihm be­kann­ten Wis­sen­schaf­ten: Er ist His­to­ri­ker und Theo­lo­ge, er­fin­det die Staf­fel­wal­zen­re­chen­ma­schi­ne, ein Ge­rät zur Mes­sung der Wind­ge­schwin­dig­keit, die Dif­fe­ren­tial- und In­te­gral­rech­nung, ent­wirft ein U-Boot, be­weist das Un­ter­be­wuss­te im Men­schen, legt Grund­stei­ne für die Phi­lo­so­phieder Auf­klä­rung und die mo­der­ne Lin­gu­is­tik, re­vo­lu­tio­niert den Har­zer Berg­bau. Un­se­re Leibniz-GrabCom­pu­terfu­ßen auf Leib­niz' mit dem Bi­när­sys­tem ar­bei­ten­den 'Ma­chi­na Arith­me­ti­cae Dya­di­cae', und selbst die Her­ren­häu­ser Gro­ße Fon­tä­ne wür­de oh­ne Leib­niz nicht spru­deln... Dies al­les und mehr do­ku­men­tiert die von Prof. em. Dr.-Ing. ha­bil. Dr.-Ing. E.h. Dr. h.c. mult. Er­win Stein 2008 voll­en­de­te .Leib­niz-Aus­stel­lung im Wel­fen­schloss, wo­rin sich auch Han­no­vers nach Leib­niz be­nann­te Uni­ver­si­tät be­fin­det. In der Leib­niz-Bib­lio­thek zeigt man zum 300. To­des­tag die .Ex­po­si­tion "1716. Leib­niz' letz­tes Le­bens­jahr. Un­be­kann­tes zu ei­nem be­kann­ten Uni­ver­sal­ge­nie", und ge­treu der Leib­niz-De­vi­se "Mu­sik ist die ver­steck­te arith­me­ti­sche Tä­tig­keit der See­le, die sich nicht des­sen be­wusst ist, dass sie rech­net" er­klingt im Leib­niz-Tem­pel (Geor­gen­gar­ten) das .Preis­trä­ger­kon­zert des Kom­po­si­tions­wett­be­werbs "Leib­niz' Har­mo­nien". Den gro­ßen Geist 'höchst­selbst' eh­ren wir an sei­nem .Grab in der Neu­städ­ter Hof- und Stadt­kir­che.

Busreise inkl. Mittagessen im Restaurant "Bei Mario" (Hannover-Altstadt).
Reiseleitung:
Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

Hierfür gibt es bereits eine Warteliste! Soll­ten auch Sie sich für die­se Rei­se bzw. ei­ne even­tu­el­le Wie­der­ho­lung in­ter­es­sie­ren, scheu­en Sie bitte - trotz War­te­liste - nicht vor ei­ner An­mel­dung zu­rück! Sie ha­ben im Fal­le von Rück­trit­ten im­mer noch eine Chance, an die­ser Fahrt teil­zu­neh­men.

 

€ 89,-
Anmeldung

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    "CHINA" IN HILDESHEIM -
    KAISERKUNST PLUS BISCHOFSKUNST


Erneut eine Sonderausstellung der Extraklasse im be­rühm­ten Roe­mer- und Pe­li­zaeus-Mu­seum (RPM): ."Schät­ze für den Kai­ser - Meis­ter­wer­ke chi­ne­si­scher Kunst" lässt uns zu Gast sein in der präch­ti­gen Welt gro­ßer Herr­scher der Ming- und Qing-Dy­nas­tie. So sind auch im nach­ge­bil­de­ten 'Kai­ser­pa­last' mit 'Pri­vat­ge­mä­chern' der Mon­ar­chen und des Hof­staa­tes, 'Ge­lehr­ten­zim­mer' und 'Tem­pel­raum' nicht nur fast 300 kost­bars­te, in kai­ser­li­chen Ma­nu­fak­tu­ren ge­fer­tig­te und oft noch nie ge­zeig­te Me­tall- und Lack­ar­bei­ten, Por­zel­la­ne und re­li­giö­se Kunst­wer­ke aus Pri­vat­samm­lun­gen und dem RPM-Fun­dus zu be­wun­dern, son­dern zu­dem Le­bens­um­stän­de und kul­tu­rel­le Kon­tex­te zu er­grün­den - ein­ma­li­ge Ein­bli­cke in über 600 Jah­re viel­fäl­tigs­ter As­pek­te chi­ne­si­scher Kunst.
Doch in Hildesheim muss man keineswegs in den Fer­nen Os­ten schwei­fen, um kunst­his­to­risch Ein­zig­ar­ti­gem zu be­geg­nen: Die über 1.000 Jah­re al­te Kir­che St. Mi­chae­lis ist ein UNESCO-Welt­erbe, mit dem sich nörd­lich der Al­pen kaum ein ro­ma­ni­sches Got­tes­haus mes­sen kann. Ini­tia­tor ih­res Bau­es war der hoch­ge­bil­de­te 'Künst­ler­bi­schof' Bern­ward (ca. 960-1022), Er­zie­her des Kai­sers Ot­to III. und 1192 hei­lig­ge­spro­chen. Bern­wards Le­ben hat sein Leh­rer Thang­mar nie­der­ge­schrie­ben. Un­ter dem Mot­to ."Die 'Vi­ta Bern­war­di' vor Ort" führt uns an­hand die­ser Quel­le Dr. Ni­co­laus Stru­be durch ein Bau­werk vol­ler Ma­gie.

Busreise inkl. Mittagessen im Restaurant "Die Insel".
Reiseleitung:
Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

freie Plätze: 8

€ 89,-
Anmeldung

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    Expansion für Exponate
    HERZOG-ANTON-ULRICH-MUSEUM UND SPRENGEL-MUSEUM - 
    NEUE DIMENSIONEN


Diese Reise wird nicht - wie in unserem gedruckten Ka­ta­log 2016 an­ge­kün­digt - am 16. Ok­to­ber statt­fin­den, weil das Her­zog-An­ton-Ul­rich-Mu­seum in Braun­schweig uns mit­tei­len muss­te, es sei "die Rea­li­sie­rung der Neu­ein­rich­tung … in der ur­sprüng­lich ge­plan­ten Zeit nicht machbar."

Mehr Platz für die Kunst - zwei weit über Niedersachsen hinaus be­rühm­te Kunst­mu­seen pxrä­sen­tie­ren sich in op­ti­mier­ter Ge­stalt:
Das Braunschweiger .Herzog-Anton-Ulrich-Museum (HAUM), als "Kunst- und Na­tu­ra­lien­ka­bi­nett" schon 1754 be­grün­det und da­mit Deutsch­lands ers­tes öf­fent­lich zu­gäng­li­ches Kunst­mu­seum, re­si­diert mit sei­ner her­aus­ra­gen­den Samm­lung der Wel­fen­her­zö­ge seit 1887 in ei­nem "Neu­bau", der heu­ti­gen An­sprü­chen nicht mehr ge­nüg­te. Das HAUM hat seit 2008 nicht nur ei­nen Er­wei­te­rungs­bau von 4.000 m² er­hal­ten, son­dern wird sei­ne - ins­ge­samt in­zwi­schen über 170.000 Kunst­wer­ke - nach sie­ben­jäh­ri­ger To­tal­schlie­ßung ab 2016 im kom­plett sa­nier­ten, mo­der­ni­sier­ten und nur noch der Kunst­prä­sen­ta­tion vor­be­hal­te­nen 1887er-Bau um­fas­sen­der und groß­zü­gi­er aus­stel­len: Frei­raum für Dü­rer und Cra­nach, Ru­bens, van Dyck, Rem­brandt, Ver­meer…
Erst seit 1979 hingegen gibt es das .Sprengel-Museum in Han­no­ver, das in­des rasch zu den be­deu­tends­ten Mu­seen der Kunst des 20./21.Jahr­hun­derts ge­zählt und we­gen des Sprengel-Museum 2015enor­men An­wach­sens der Be­stän­de nun schon sei­nen zwei­ten, 5.300 m² gro­ßen Er­gän­zungs­bau er­hal­ten hat. Kre­iert ha­ben den "ele­gan­ten Bau­kör­per aus an­thra­zit­far­be­nem Be­ton" die an­ge­se­he­nen Zü­ri­cher Ar­chi­tek­ten Mei­li + Pe­ter. 2016 wird die Samm­lung von ihm Be­sitz er­grei­fen, in­dem - nach mehr­mo­na­ti­ger Schlie­ßung - un­ter dem Ti­tel "130 % Spren­gel" die groß an­ge­leg­te Neu­prä­sen­ta­tion in al­len (auch den 'al­ten') Mu­seums­räu­men er­folgt: ein er­wei­ter­tes und neu­zeit­li­ches Raum­er­leb­nis für Wer­ke von Klee, Nol­de, Beck­mann, "Brü­cke", "Blau­em Rei­ter" und Pi­cas­so, den welt­weit um­fas­sends­ten Kurt-Schwit­ters-Be­stand, aber auch für zeit­ge­nös­si­sche Kunst et­wa von Ger­hard Rich­ter und Ge­org Ba­se­litz…

Busreise inkl. Mittagessen im Restaurant "bell'ARTE" (Sprengel-Museum).
Reiseleitung:
Britta Gill und Dr. Ulrich Gill

freie Plätze: 6

€ 89,-
Anmeldung

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